Programm &
Speaker

Beginn: 18:30 Uhr

18.30 Uhr

Begrüßung durch Raimund Stroick (Musik Quite Relaxed)

18.45 Uhr: Talk mit

Eminee Sarigül, (Über)­lebenskünstler

„Am Ende des Tunnels gibt es Licht"

Die eigenen Gedanken in schweren Zeiten richtig zu steuern ist die Lösung. Denn stetig an sein Problem zu denken, wird nichts verbessern, doch der Glaube an eine schöne Zukunft wird Hoffnung schenken. Du wirst Glück und Liebe ganz automatisch in Dein Leben ziehen, wenn du Angst in Antrieb, Sorge in Vertrauen, Widerstand in Akzeptanz, Wut in Gelassenheit und Probleme in Lösungen verwandelst. Ganz gleich, wie lang und dunkel der Tunnel in schweren Zeiten ist, am Ende gibt es immer Licht.

19.20 Uhr

Lea Ehling, Personal Coach

„Finde heraus, was du wirklich willst.“

Mein Name ist Lea Ehling, ich bin zertifizierte psychologische Beraterin und ich habe im letzten Jahr eine digitale Unternehmensberatung unterstützt, die Gründerinnen helfen die ersten Schritte in Ihre Selbstständigkeit zu gehen. Ich musste früh lernen mit starker Angst umzugehen und durfte erfahren, was es bedeutet, wirklich mutig zu sein. So habe ich gelernt, wie viel mehr eigentlich in uns steckt, als uns bewusst ist und wie wir das auch für uns nutzen können. Heute unterstütze ich andere Menschen dabei, ihren Weg zu finden und diesen auch mutig zu gehen.

20:00 Uhr

Talkrunde

20.15 Uhr: Talk mit

Renate Thesing, Unternehmerin Tante Tomate

„Wie sexy darf ein Gewürz sein?“

Von Renate zu Tante Tomate - Mein Name ist Renate Thesing und ich denke: Grenzen entstehen im Kopf! GROSS denken! GROSS denken! Machen – einfach machen! …es geht fast alles – Hauptsache Du fängst an!

20.55 Uhr

Heinrich Popow, Olympiasieger

„Erkenne deine Chance“

Ich will den Menschen zeigen, dass alles im Leben möglich ist – wenn man seine Chance erkennt. Ich habe nur ein Bein und bin Sprinter geworden – nicht trotz meiner Behinderung, sondern genau deswegen. Mit sieben Jahren kam ich aus Kasachstan nach Deutschland, zwei Jahre später wurde mir wegen eines Tumors das linke Bein bis zum Oberschenkel amputiert. Mein größtes Ziel war es danach, mit Freunden auf dem Bolzplatz wieder Fußball spielen zu können. Dabei war es absolut egal, ob ich ein Bein habe oder zwei. Ich musste einfach so gut Fußball spielen, um in die Mannschaft gewählt zu werden. Der Sport brachte mir immer die notwendige Motivation. Alles ist möglich, es braucht nur die richtige Einstellung, Mut und die Erkenntnis, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist.

21.30 Uhr

Come together mit Musik (DTW)